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Durch die Aufwertung des Lichtschiffes und den
Wieder-aufbau der Maßwerke in den Seitenkapellen sind große Mengen
Wandflächen verschwunden; es mußte daher bei der Fülle der Gemälde mit
deutlich unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen eine Wahl getroffen werden.
Die Szenen, die zu den Altären gehörten, stellten diesbezüglich kein
Problem dar.
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Von den übrigen Gemälden wurden Werke von
renommierten Meistern, wie Nicolaas de Liemacker, Antoon van den Heuvel,
Jan van Cleef, Gillis le Plat, Erasmus Quellin und J. A. Marienhof, einem
Schüler von Teniers, bevorzugt. Diese Gemälde wurden 1956 zum Großen
Seminar verbracht und können jetzt, zusammen mit den Altargruppen, zu
denen sie gehören, wieder aufgestellt werden.
Einige Werke wurden zu einem späteren Zeitpunkt angepaßt, um in einer
neuen Umgebung zu wirken, andere verzeichnen große Lücken und viele
müssen rentoiliert werden; in den meisten Fällen muß der Keil-rahmen
ersetzt werden, um das Tuch erneut zu spannen. |
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